Weitere Kunstwerke

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Weitere Kunstwerke

am Moltkeplatz:

Auf dem Privatgrundstück des ehemaligen Wohn- und Galeriehauses des Galeristen Jochen Krüper Moltkeplatz 5 ‒ gegenüber der Skulpturenwiese ‒ befinden sich zwei Werke, die 1990 im Rahmen des Projektes Material und Raum entstanden:

Jo Schöpfer, Stele; Bronze und
Katja Hajek, Blaues Pigment.

Mehr zu dem Projekt in der KaM-Broschüre (pp. 6 – 12). Die NRZ berichtete mit einem Artikel vom 22. Dezember 1990.

Im Rahmen der privaten Aktion Haus und Kunst wird die Front des Wohnhauses Moltkeplatz 9 mit dem kleinen Balkon in der Mitte für zeitlich befristete Wechsel-Ausstellungen von Kunstwerken genutzt.

Zuletzt bewegten sich hier bis März 2023 sieben abgeformte Hände der Künstlerin Katharina Bodenmüller als Bewegt 2022 im Wind. Mehr dazu hier.

… in fußläufiger Entfernung zur Skulpturenwiese:

Der Routenplaner der OpenStreetMap- (OSM-) Karten ist zum Teil für Fußgänger, zum Teil für Radfahrer voreingestellt.

Klicken / berühren der Karte vergrößert die Darstellung. Link zur OpenStreetMap hier.

Bei der Auferstehungskirche an der Manteuffelstraße 26 eine Edelstahl-Plastik von Friedrich Gräsel (1974); mehr dazu hier.

Lage:
nordöstlich der Skulpturenwiese Moltkeplatz; Entfernung etwa 500 Meter / 6 Minuten zu Fuß; Route siehe OSM-Karte hier.

Die vier Pfeiler der Moltke-Brücke im Zuge der Moltkestraße über die S-Bahn-Strecke ‒ bei der südwestlichen Ecke des Moltkeplatzes ‒ werden geschmückt durch Putten von Joseph Enseling (um 1910).

Lage:
südlich der Skulpturenwiese Moltkeplatz; Entfernung etwa 350 Meter / 6 Minuten zu Fuß; Route siehe OSM-Karte hier.

Ein Zaun, der auf der Nordseite der Moltkestraße von der Moltke-Brücke nach Westen führt, enthält mehrere Jugendstil-Elemente.

Lage: direkt neben der Moltke-Brücke;
südlich der Skulpturenwiese Moltkeplatz; Entfernung etwa 350 Meter / 5 Minuten zu Fuß

Beim Haupteingang des Robert-Schmidt-Berufskollegs an der Robert-Schmidt-Straße 1 / Ecke Moltkestraße ‒ das 1911 als Königliche Baugewerkschule eingeweiht wurde ‒ stehen zwei Stein-Plastiken Giganten (um 1910) ebenfalls von Joseph Enseling

Lage:
südlich der Skulpturenwiese Moltkeplatz; Entfernung etwa 400 Meter / 7 Minuten zu Fuß; Route siehe OSM-Karte hier.

Schallschutzwand an der Wächtlerstraße zwischen Steeler Straße und Kleiner Steubenstraße; auf der anderen Seite der Schallschutzwand verläuft die Fahrbahn der A40 nach Westen Richtung Duisburg.

Beidseitig längs der Autobahn A40 ‒ etwa 600 m nördlich der Skulpturenwiese Moltkeplatz ‒ erstreckt sich über eine Länge von insgesamt etwa 3500 m die Mural Art Galerie WAENDE SÜDOST. 21 internationale Künstler*innen haben 2012 die den Bewohner*innen zugewandten Seiten der Schallschutzwände in beiden Fahrtrichtungen längs der Autobahn ‒ etwa zwischen der Straße Auf der Donau im Westen und dem Autobahndreieck Essen-Ost ‒ als Gesamtkunstwerk gestaltet. Zur Lage siehe auch hier (dortige Nr. 1 rot).

Lage:
nördlich der Skulpturenwiese Moltkeplatz; Entfernung etwa 700 Meter / 10 Minuten zu Fuß; Route siehe OSM-Karte hier

Personen aus dem Moltkeviertel und seiner Umgebung nehmen häufig teil an der privaten Aktion Kunst im Wohnraum Essen.

Dies ist ein loses Netzwerk von Personen und Familien in Essen, die normalerweise ein Mal im Jahr gleichzeitig zu einem gemeinsam verabredeten Termin ihre Wohnungen öffnen, um Werke von Künstler*innen auszustellen und Besucher*innen in ihre eigenen „vier Wände“ einzuladen. Mehr dazu hier.

in größerer Entfernung zur Skulpturenwiese Moltkeplatz

befinden sich folgende Werke von Künstlern, die auf dem Moltkeplatz vertreten sind.

Ulrich Rückriem, Friedrich Gräsel:

Treppe von Ulrich Rückriem (mehr dazu hier) sowie Schiffsketten von Friedrich Gräsel (mehr dazu hier) im Außenbereich des Museum Folkwang (etwa 2200 m westlich des Moltkeplatzes; Fußweg 20 Minuten); Route siehe OSM-Karte hier.

Ulrich Rückriem:

Mehr dazu hier:

Obelisk, Mauern und Steinhaus: Im Bereich Aalto Theater / Saalbau / Philharmonie / Stadtgarten (etwa 1200 m westlich des Moltkeplatzes; Fußweg 10 Minuten). Route siehe OSM-Karte hier. Mehr dazu hier.

Castell und weitere Granit-Skulpturen im Bereich des Skulpturenwaldes auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein (Lageplan hier; etwa 6000 m nördlich des Moltkeplatzes. Route siehe OSM-Karte hier.) Mehr dazu ‒ auch Hinweise zur Anfahrt mit ÖPNV ‒ hier

Ansgar Nierhoff:

Mehr dazu hier:

Ein leichtes Spiel: in der Essener Innenstadt auf dem Salzmarkt; etwa 2000 m nordwestlich des Moltkeplatzes; Fußweg etwa 25 Minuten; Route siehe OSM-Karte hier, und

Zwei Kompositstreckungen berühren die Tangente an einem bodenbündigen Eisenkreis, in der Essener Innenstadt beim Einkaufszentrum Limbecker Platz; Friedrich-Ebert-Straße 2‒8 / Ecke Limbecker Straße, etwa 2300 m nordwestlich des Moltkeplatzes; Fußweg etwa 30 Minuten; Route siehe OSM-Karte hier.

Zu diesen beiden sowie zwei weiteren Werken von Ansgar Nierhoff auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein siehe hier.

… im öffentlichen Raum der Stadt Essen:

Stadtgarten Essen; siehe hier.

Grugapark Essen; siehe hier.

Skulpturenpark Kettwig; siehe hier.

Kulturstandorte (Lageplan der Stadt Essen); siehe hier.

SkulpTour Essen bei Welt der Form; siehe hier.

Skulpturen Kulturraum NRW Essen; siehe hier

Liste von Kunstwerken im öffentlichen Raum in Essen in Wikipedia; siehe hier.

Skulpturen in Essen von Günter Pilger; siehe hier.

Kunst im öffentlichen Raum in Essen von Erwin Wiemer; siehe hier.